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Die glatte Vorderlader-Artillerie der k.k. Marine 1750–1866


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OPIS

Przedmiotem oferty jest monografia artylerii ładowanej odprzodkowo używanej w austrowęgierskiej marynarce wojennej. w latach 1750-1866. Łącznie 850 stron, bogato ilustrowanych ponad 1600 zdjęciami. Książka w twardej oprawie, dodatkowo w obwolucie. Poniżej przykładowe zdjęcia z książki.

Autor: Dr. Karl Klaus Körner
ISBN: 978-3-902526-78-6
Dane Techniczne: 480 stron, ponad 375 kolorowych i czarno-białych ilustracji, zszyte w twardej oprawie z obwolutą. Format: 29.5 x 26.0 cm.

• Publikacja wydawnictwa Verlag Militaria, wysoko cenionego wśród kolekcjonerów i hobbystów
• Książkę wysyłamy w terminie 14 dni od zaksięgowania wpłaty lub 20 % przedpłaty w przypadku pobrania. 
 

OPIS NIEMIECKOJĘZYCZNY

Dieser 480 Seiten umfassende Text-Bildband beschreibt die Bewaffnung der österreichischen Flotte mit Schiffsgeschützen und ihre Entwicklung von der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts bis zur Einführung von gezogenen Kanonen der Schiffsartillerie. Der Autor, Dr. Karl Klaus Körner, legt nach mehr als 40-jähriger Forschungsarbeit in österreichischen und ausländischen Archiven ein einzigartiges Quellenwerk vor, das nicht nur große Lücken schließt, sondern zum ersten Mal einen tiefen Einblick in die waffentechnische Entwicklung der österreichischen Marine gibt.

Ein Kriegsschiff ist nicht Selbstzweck. Seine Waffen sind das ­Mittel zur Durchsetzung gesteckter Ziele. Während die Schiffsartillerie ab den ersten gezogenen Kanonen des 19. Jahrhunderts allgemein gut dokumentiert ist, fehlten – selbst bei den großen Seenationen – bis in die jüngste Zeit zusammenfassende Darstellungen über die glatten Vorderlader. Für die k. k. Marine gab und gibt es sie nicht. Das mag damit zusammenhängen, dass die österreichische Marinetradition der Frühzeit zwei großen Brüchen ausgesetzt war. Die Übernahme der venezianischen Flottenreste im Jahre 1798 zusammen mit unpassender Marineartillerie war mehr Belastung als Gewinn. Nach dem Verlust des Meerzuganges im Jahre 1809 bescherte die politische Neuordnung nach den Napoleonischen Kriegen der k. k. Marine ein reiches Erbe an Schiffen und brauchbarem Artilleriematerial. Davon zehrte Österreich die nächsten Jahrzehnte und sah sich erst sehr spät gezwungen, seine Seestreitkräfte aus eigener Kraft mit den nötigen Mitteln auszustatten. So war die Marineartillerie zur Zeit der glatten Vorderlader ein Sammelsurium aus verschiedenen Systemen, Formen und Herkunftsländern. Dieses Buch geht allen diesen Spuren nach.

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