Das Tagebuch eines Leutnants

  • A print of the diary of the Austro-Hungarian Army lieutenant, Friedrich Kren, describing his experiences during the First World War.
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978-3-903341-00-5
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A print of the diary of the Austro-Hungarian Army lieutenant, Friedrich Kren, in which he describes his experiences during World War I and his stay in Russian captivity. There are 176 pages in the book, 15 of which are the lieutenant's printed notes. 

Written by: Univ.-Prof. Dr. Gabriele Baumann Univ.-Doz. Dr. Erwin A. Schmidl

 

ISBN: 978-3-903341-00-5
Weight: 1,5 kg
Issue info: 176 pages, bound in linen. Size: 13,4 x 21,4 cm

• Book is published by Verlag Militaria, highly appreciated military history publishing house.

BOOK DESCRIPTION IN GERMAN

Es begann mit einem Flohmarktfund: ein unscheinbares Quartheft mit schwarzem Umschlag und vielen vergilbten Seiten mit handschriftlichen, manchmal schwer lesbaren Notizen. Oberleutnant Friedrich Kren, 1889 in Laibach / Ljubljana geboren, hatte darin seine Erlebnisse als k.u.k. Offizier im Ersten Weltkrieg festgehalten: die Mobilmachung Ende Juli 1914 in Klagenfurt, den Transport an die Front in Galizien, die ersten Gefechte. Die Begeisterung zu Kriegsbeginn, die Sorgen, die Angst. Ende August 1914 schwer verwundet, fiel er in russische Kriegsgefangenschaft und notierte detailliert seine Eindrücke auf der Reise nach Sibirien, in ein Lager bei Wladiwostok. Im Herbst 1916 wurde er aus gesundheitlichen Gründen repatriiert. Durch seine genauen, auch literarisch beachtlichen Beobachtungen stechen Krens Aufzeichnungen unter den vielen Texten von Zeitzeugen des Ersten Weltkriegs hervor und erlauben uns neue Einblicke in das Leben und Leiden der Soldaten im Feld und und Leiden der Soldaten im Feld und in Gefangenschaft.

Aufgrund fehlender staatlicher Anerkennung und zur Aufwertung der eigenen Truppe schufen die Freikorps- und Truppenführer eigene Auszeichnungen, die als Tapferkeits-, Treue- oder Dienstauszeichnungen verliehen wurden. Deren Bandbreite reichte von einfachen Anstecknadeln bis zum aufwendig gestalteten Halskreuz oder Bruststern. Da es anfangs für die staatlichen und privaten Auszeichnungen noch keine verbindlichen Herstellungsvorschriften gab, produzierte jeder Hersteller seine eigenen Muster. Dies führte zu einer enormen Vielfalt und einem nahezu unüberschaubaren Variantenreichtum. Ein Großteil dieser Stücke findet sich systematisch geordnet, beschrieben und abgebildet in diesem Buch, ebenso wie Urkunden und Besitzzeugnisse. Zeitgenössische Fotos zeigen die Stifter und Tragebeispiele vieler dieser Auszeichnungen.

Das vorliegende Werk ist das Ergebnis einer mehr als 40-jährigen intensiven Auseinandersetzung des Autors mit der Materie. Jede Auszeichnung wird umfassend behandelt, beginnend von ihrer Stiftung bis zur Anerkennung bzw. zum Verbot unter Anführung der entsprechenden Quellen. Grundlage für dieses Buch waren rund 1200 bisher erschienene Arbeiten und Publikationen zu diesem Thema.

Angesichts der Fülle von Information über diesen geschichtlich interessanten Zeitabschnitt ist dieses Buch nicht nur für den Ordenskundler, sondern auch für jeden militärgeschichtlich Interessierten von großem Wert.

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